Begegnung mit einer Herrscherin!
Begegnung mit einer Herrscherin!
Auf der Suche nach der ultimativen Versklavung durch die perfekte Verkörperung einer Herrin begegnete mir immer wieder die Präsenz von Comtesse Nicole, die allein durch ihre Optik genau dem Bild entspricht welches mein Sklavenherz höher schlagen lässt.
Trotz großer Ängste von dieser unglaublich schönen Herrin abgelehnt zu werden wagte ich die Anfrage zu einer Sessionbegegnung mit der Option auf eine tiefgehende Versklavung durch Comtesse Nicole. Schon in Ihren Antwortmails konnte man erkennen dass diese Lady geboren ist zu herrschen und keinen Zweifel an der Durchsetzung Ihres Willens aufkommen lässt.
Nachdem die wichtigsten Punkte geklärt und ein Termin gefunden wurde machte ich mich voller Vorfreude aber auch Sehnsüchte und gewisser Ängste auf den Weg zu Ihr. Wenige Minuten vor dem Termin erreichte mich eine SMS mit einer knappen Anweisung einzutreten, hinzuknien, und das Haupt demütig gesenkt zu warten.
Eine Tür öffnete sich, ich hörte das klappern spitzer Absätze und sah aus meiner tiefen Position nur noch nicht enden wollende lange Beine in einem kurzen Lederrock. Mit einem Ruck wurde mein Kopf an den Haaren nach oben gezogen dass ich nun auch in Ihr schönes Antlitz blicken durfte.
„Steh auf, zieh dich aus, aber so dass ich dich dabei begutachten kann, leg deine Sachen zusammen und bring sie in den Nebenraum!“ Ihre Stimme war nicht laut, aber klar und deutlich mit einem nicht zu überhörenden ironischen Unterton. Während ich mich entkleidete konnte ich so etwas wie ein wenig Unwillen in Comtesse Nicole Beobachtungen erkennen. Die Comtesse folgte mir in den Nebenraum in dem ich meine Kleidung abgelegen durfte.
„Wie wagst du es eigentlich hier zu erscheinen? Du bist nicht mal rasiert! Normalerweise müsste ich dich mit der Gerte aus dem Studio jagen statt meine Zeit dir und deiner Erziehung zu widmen!“ Ihr Fuß berührte dabei leicht mein sich regendes Glied.
„Das fängt ja sehr gut an. Ich werde mich heute nur deshalb weiter mit dir beschäftigen weil mir deine Anfrage aufgrund deiner demütigen Höflichkeit gefallen hat. Auf jeden Fall bringe ich dich auf der Stelle in eine Verfassung in der du halbwegs ansehnlich bist. Darüber hinaus werde ich testen wie weit ich meinem Spaß mit dir haben kann und wenn es sein muss bringe ich dir auch noch die richtigen Sklavenmanieren bei! Hast du mich verstanden?“ Bevor ich überhaupt eine „Ja Herrin“ stammeln konnte setzte es eine Ohrfeige. Ebenso schnell hatte die Comtesse mir ein Halsband angelegt, eine Leine eingehakt und führte mich so in Ihren Studioraum.
Auf einen Blick hin musste ich auf einem Gynstuhl Platz nehmen um dort von der Herrin mit schnellen geschickten Griffen fixiert zu werden.
„Dieses eine Mal werde ich dich rasieren, und zwar gründlich! Du darfst dir aber nicht einbilden dass dies ein Dauerzustand wird. Beim nächsten Mal, sollte ich überhaupt nochmal Lust auf deine Gesellschaft haben, bist du glattrasiert!“ Beim zuflüstern dieser Worte war mir Comtesse Nicole so nahe das ich Ihren atemberaubenden Duft aufnehmen konnte und im Blick Ihrer wunderschönen Augen versinken musste.
Während der Rasur, die sehr schnell, nahezu geschäftsmäßig professionell von statten ging, kam Comtesse Nicole auf den eigentlichen Punkt meiner Bewerbung.
„Ich habe zur Genüge Sklaven, du musst also nicht glauben das ich ausgerechnet auf dich gewartet habe. Wenn du überhaupt eine Chance haben willst in meinen Besitz aufgenommen zu werden muss dir klar sein dass ich absolute Hingabe, und bedingungslosen Gehorsam erwarte bei allem was ich dir auferlege und von dir erwarte oder verlange. Willst du das?“
„Ja Herrin, ich will!“ Meine Antwort klang fast wie ein Eheversprechen, aber ich hätte niemals anders antworten können. Die Comtesse lachte leise bei meiner Antwort und fuhr fort mir Ihre Bedingungen auf Auflagen zu nennen.
„Als mein Eigentum und Sklave hast du absolut keusch zu leben. Du wirst von mir abgeschlossen werden und nur ich entscheide ob oder wann dir Erleichterung zugestanden wird. Und glaub mir, das kann sehr lange dauern. Vielleicht lasse ich deinen Sklavenschwanz gar nicht mehr frei. Du hast vom Erwachen am Morgen bis zum schlafen gehen nur an mich zu denken! Außerdem werde ich dich zu gegebener Zeit als meinen Sklaven kennzeichnen. Vielleicht durch ein Tattoo, vielleicht durch eine Beringung, vielleicht durch ein Branding, vielleicht auch alles zusammen!“
Mit einem Lachen fügte die Herrin während Sie die fesseln löste noch hinzu:“Auf jeden Fall wird es dich unvermittelt treffen. Außerdem erwarte ich mehr Leidensfähigkeit für mich. Durch die vielen Einschränkungen in deiner Mail habe ich keine wirkliche Lust mich mit dir zu beschäftigen.“
Nun wieder stehend sah ich wie die Herrin ein Harness nahm und mir dieses schnell und geschickt anlegte. Mit weiteren schnellen Handgriffen waren meine Hände auf dem Rücken gefesselt und ein Schrittband angelegt. Ein Ruck an der Führleine und ich folgte meiner Herrin mit kleinen Trippelschritten durch den Raum.
„So haben meine Sklaven auszusehen. Übrigens betreibe ich sehr gern Öffentlichkeitsarbeit mit meinen Sklaven. Diesen Hingabebeweis erwarte ich natürlich auch von dir. Ich werde dich bei Gelegenheit so meinen Freundinnen vorführen allein um zu beweisen das meine Sklaven ALLES für mich tun. Das würdest du doch gern für mich tun, nicht wahr mein kleiner Sklavenanwärter?!“ Diese Frage konnte gar keinen Widerspruch aufkommen lassen. Ich war ohnehin schon in einer Art Verfall in der ich alles getan hätte was die Herrin verlangt.
Comtesse Nicole ließ mich nun in der Mitte des Raumes mit Blick in eine Spiegelwand knien, umkreiste langsam mit spöttischem Blick Ihren Sklaven um hinter mir stehen zu bleiben. Ihre Hände ruhten auf meinen Schultern um langsam nach unten bewegend zu meinen Nippeln zu gelangen. „Was denkst du, Sklave?“ hörte ich den Hauch Ihrer Stimme in meinen Ohren. „Ich bin sehr glücklich das Sie sich meiner Erziehung und Versklavung doch noch angenommen, verehrte Herrin“ beeilte ich mich zu antworten.
„Soweit sind wir noch lange nicht. Das ist noch ein weiter Weg für dich. Aber ich erkenne an das du bemüht bist mir zu gefallen. Deshalb gestatte ich dir mich nun gebührend zu begrüßen. Du fängst an den Schuhen an und bewegst dich zurück wenn ich es dir sage.“
Diesem wundervollen Befehl nur zu gern nachkommend bedeckte ich die Schuhe und Füße der Herrin mit hingebungsvollen Küssen und bewegte mich dabei langsam an den traumhaften Beinen aufwärts bis bei erreichen der Knie das grausame Halt kam. Um Ihrem Willen noch mehr Nachdruck zu verleihen setzte Comtesse Nicole Ihren Fuß an meine Brust um mich mit einem Stoß auf den Rücken zu befördern. In dieser Position durfte ich nochmals diesen unglaublichen Anblick dieser einzigartigen Herrin bewundern. Den rechten Fuß immer noch besitzergreifend auf mir ruhend, den Blick aus einer Mischung kühler Arroganz und süffisantem wissenden Spott Ihrerseits den Anblick genießend folgte ein Satz der wie ein Versprechen kam. „ Auch an diese Position wirst du dich gewöhnen, und zwar immer wenn ich es will und egal wo ich es will. Sei dir bewusst was auf dich zukommt wenn du mit Ja Herrin antwortest!“ Mein Ja, verehrte Herrin kam trotzdem ohne zögern!
„Gut, ich habe auch nichts anderes erwartet. Vielleicht wird aus dir ja doch noch ein brauchbarer Sklave. Eines werden wir abschließend noch testen bevor ich dich nach Hause schicke.“
Auf Anweisung der Comtesse musste ich nochmal auf dem Gynstuhl Platz nehmen, wurde nochmals fixiert während die Herrin fast beiläufig fragte:“Vertraust du mir? Auch wenn ich etwas mit dir tun werde wovor du Angst hast und es in deiner Mail eigentlich ausgeschlossen hast.“ Ich nickte und flüsterte auch nun wieder:“Ja Herrin, ich vertraue Ihnen, was immer Sie nun auch tun werden!“
Comtesse Nicole war mir nun sehr nahe. Ihre Hände streichelten fast zärtlich durch meine Haare während Sie mir zuflüsterte: „ Dann werde ich dich jetzt nadeln! Wenn du brav bist und diesen kleinen Hingabebeweis ohne zu jammern für mich erträgst bekommst du eine Belohnung. Wenn du aber jammerst oder schreist bestrafe ich dich auf meine Weise!“
Trotz aller Bemühungen stark zu bleiben und trotz des wunderbaren Anblicks dieser schönen Frau entwichen mir zwei kurze aber laute Schmerzensschreie während die Nadeln durch die Nippel gesetzt wurden.
„Ich ahnte es das du versagen wirst, Sklave. Nun gut, du wolltest es so. Du wirst mich jetzt verlassen und zwar ohne das dir Erleichterung zuteil kommen wird. Das wird auch ein Vorgeschmack für dich auf deine künftige Keuschhaltung durch mich sein. Beim nächsten Besuch erscheinst du hier mit einem Keuschheitsgürtel den du dir besorgen wirst. Ich bin aber grundsätzlich nicht ganz unzufrieden mit dir. Deswegen bekommst du doch noch eine kleine Belohnung. Mach den Mund auf!“
Ich gehorchte während die Herrin hinter den Gynstuhl trat, meinen Kopf in Ihre Hände nahm, mir immer näher kam und mich mit einem Dominakuss verabschiedete!
In Ergebenheit und Vorfreude auf die nächste Begegnung,
Ihr Sklavenanwärter R.