Der nächste Schritt in die Sklaverei!
Nachdem nun doch schon einige Zeit verstrichen und meine Hoffnung auf eine Reaktion der Comtesse nahezu am Nullpunkt lag, erreichte mich unvermittelt als ich denn kaum noch damit rechnete eine Email mit dem kurzen knappen Befehl
Sklave, ich erwarte dich morgen um 15:00 Uhr nackt, kniend und den Blick gesenkt vor meiner Tür!
Pünktlich stand ich vor der Tür, entledigte mich meiner Kleidung und nahm die befohlene Position ein. Nach einigen wartenden Minuten die vor Ungeduld kaum zu ertragen waren hörte ich die typischen Geräusche von Schritten einer Lady in High Heels. Die Tür öffnete sich und der Anblick nicht enden wollender Beine raubte mir den Atem. Comtesse Nicole warf einen Müllsack vor mich, deutete kurz auf meine Kleidung und sagte knapp: „Einpacken, mitkommen und den Sack hinter der Tür ablegen!“
Die Comtesse beobachtete den Vorgang mit Ihrem unnachahmlichen Blick, der so vieles deuten ließ und dennoch alles verbergen konnte. „Ich erwarte eine nicht nur absolut angemessene sondern auch sehr ausgiebige und intensive Begrüßung von dir. Nicht so armselig wie beim letzten Mal. Ich habe nicht die Absicht mich schon bei den grundlegendsten Handlungen mit dir zu blamieren sollte ich dich mal zu irgendeiner Veranstaltung oder einem Event mitführen.“
Unter ausgiebig, soweit konnte ich mich erinnern, verstand die Comtesse eine Begrüßung von der Schuhspitze über die Seiten und Sohlen bis zum Absatz und abschließend den zarten Herrinnenfuß.
„Zumindest war das etwas besser als beim letzten Mal, von gut aber noch sehr weit entfernt. Ich weiß nicht ob ich auf längere Sicht die Geduld aufbringe mich deiner anzunehmen. Steh jetzt auf!“
Nun erhoben legte mir Comtesse Nicole ein Harness an, Halsband und die Hände durch Handfesseln auf dem Rücken fixiert. Eine Ziehkette hakte am Halsband ein und mit einem Ruck bedeutete die Herrin mir zu folgen.
„Ich erwarte einen grazilen und geraden Gang und kein Gestolper. Auch das ist ein Kriterium für eine eventuelle Begleitung zu einem Event!“
Ich folgte nun der Herrin so gut es mir möglich war in ihr Studio wo mich die Comtesse noch eine weitere Runde zu Ihrer Beobachtung aber auch zu Ihrem Amüsement drehen lies.
„Das klappte ja halbwegs gut, aber jetzt werden wir den Vorgang etwas erschweren. Runter mit dir! Du wirst mir auf Knien folgen und mir bei jedem Schritt den Fuß küssen. Und bilde dir nicht ein dass ich langsamer gehen werde damit du nachkommen kannst. Schaffst du es nicht mir bei jedem Schritt den Fuß zu küssen kannst du direkt wieder verschwinden!“
Über mich hinauswachsend gelang es mir tatsächlich, auf Knien, gefesselt und angeleint dem stolzen Gang der Herrin zu folgen und ihr bei jedem Schritt einen ergebenen Kuss auf ihren Fuß zu hauchen. Nach einigen Runden war diese Prüfung wie es schien diesmal zur Zufriedenheit der Herrin überstanden, denn in ihrem wunderschönen Antlitz spielte sich der Anflug eines Lächelns.
„Du darfst dich erheben. Stell dich zwischen die beiden Balken.“ Dort positioniert wurde ich von der Comtesse mit ausgestreckten Armen und Beinen fixiert. Die Herrin stand nun nur wenige Zentimeter vor mir, so nah und doch unerreichbar weit. Ihre Hände spielten mit meinen Nippeln und zwischen meinen Beinen konnte ich ihr Knie spüren welches mich immer leicht berührte. Im Antlitz und um den Mund der Herrin immer noch dieses zauberhafte Lächeln. Mit einer schnellen Drehung plötzlich hinter mir stehend spürte ich Ihren Mund nah an meinem Ohr und hörte die geflüsterten Worte:
„Ich hoffe du hast meine Anweisung nicht vergessen die ich dir am Ende des letzten Besuchs hier gegeben habe. Solltest du meine Anweisung also vergessen oder nicht befolgt haben wäre das sehr schlecht für dich und deine Chance als Sklave in meinem Besitz zu gehen liegt auf dem Nullpunkt.“
In diesem Punkt hatte ich gute Karten und konnte glänzen indem ich der Herrin versichern konnte dass die Anweisung befolgt wurde und der gewünschte Gegenstand in einem kleinen Päckchen bereit lag.
„Nun gut, in diesem Fall hast gepunktet aber du darfst nicht glauben das du hier heute ohne Schmerzen wegkommst. Es gab andere Verfehlungen die mich zu deiner Bestrafung veranlassen. Davon ab brauche ich auch keine Gründe um zu strafen. Küss nun die Hand die dich strafen wird!“
Dieser Anweisung nur zu gern aber viel zu kurz nachgekommen entschwand die Herrin meinem Blick um mit einer langen dünnen Gerte die Bestrafung zu beginnen. Die Details möchte ich nicht näher ausführen darf aber betonen dass diese Bestrafung sehr hart und intensiv war. Nach Beendigung allerdings trat die Herrin wieder nah an mich heran, nahm meinen Kopf in Ihre Hände und flüsterte mir sanfte, fast freundliche Worte des Aufbauens zu.
„Dem Ziel deiner Versklavung bist du heute einen Schritt näher gekommen. Wer weiß was ich beim nächsten Mal mit dir treiben werde. Dir ist mittlerweile sicher klar geworden das ich nicht nur unbedingten Gehorsam sondern auch Demut und Hingabe verlange….und absolute Keuschheit! Ich werde dafür sorgen das du während deiner Abwesenheit noch viel intensiver an mich denken wirst als beim letzten Mal!“
Mit diesen Worten entfernte sich die Herrin um aus dem erwähnten Päckchen den besorgten Keuschheitskäfig zu entnehmen. Das Anlegen selbst kam mehr einem zelebrieren als einer normalen Handlung gleich.
Wieder befreit von meinen Fesseln und nach ebenso ausführlicher und intensiver Verabschiedung entließ mich Comtesse Nicole mit einem Lächeln und den Worten:
„Ich denke wir sehen uns bald wieder!“
„Das werden wir bestimmt!“
Ihr ergebener Sklavenanwärter R.